Metzger - Erfolgsgeschichte 2009/2010

-) In der Top 10 Jahreswertung 2009 der Zeitung KURIER schaffte es "Der Metzger sieht rot" auf Platz 6

-) von Ende September bis Dezember 2009 befand sich Thomas Raab mit allen bisherigen drei Metzger-Romanen in den Top 10 der wöchentlichen Bestsellerliste der Tageszeitung KURIER.
Die entsprechende Pressemeldung auf APA OTS und newsaktuell.de
Ein herzliches Danke an all die vielen treuen Leser/innen und Buchhändler/innen!

-)In der Kategorie Romane, Krimis & Thriller wurde "Der Metzger geht fremd" für den Buchliebling 2010 nominiert. 125 Buchhandlungen haben dazu ihre Nominierungsbögen eingesandt.

Hier die nominierten Bücher dieser Kategorie:

Michael Niavarani - Vater Morgana (Eine persische Familiengeschichte)
Paolo Giordano - Die Einsamkeit der Primzahlen
Daniel Glattauer - Alle sieben Wellen
Paulo Coelho - Der Sieger bleibt allein
Donna Leon - Das Mädchen seiner Träume
Herta Müller - Atemschaukel
Alfred Komarek - Polt
Wolf Haas - Der Brenner und der liebe Gott
Dan Brown - Das verlorene Symbol
Thomas Raab - Der Metzger geht fremd

RÜCKBLICK 2009:

Bei der Entscheidung zum Buchliebling 2009 wurden beide Metzger-Romane "Der Metzger muss nachsitzen" und "Der Metzger sieht rot" von den österreichischen LeserInnen unter die Top 10 der in diesem Jahr noch separat vorhandenen Kategorie "Krimi und Thriller" gewählt. Dem Debütroman von Thomas Raab "Der Metzger muss nachsitzen" (Hardcover: Leykam / Taschenbuch: rororo) gelang dabei Platz 3

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Aktuellste Neuerscheinung (Herbst 2009): "Der Metzger geht fremd" (PIPER)

Nach den ersten beiden Bänden zieht es den Metzger nun unfreiwillig aus seinem gewohnten städtischen Umfeld in die Provinz:

INHALT:
Durchaus mit Bewunderung für die Gründlichkeit der hiesigen Reinigungskräfte registriert Danjela Djurkovic die blitzblanken Fliesen des Kurschwimmbades. Es herrscht eine gespenstische Stille, denn außer ihr ist nur eine andere Person anwesend, die wie eine marmorne Statue am Grunde des Beckens liegt. Der Mann ist tot, daran besteht kein Zweifel. Mit seltener Gelassenheit alarmiert Danjela die Klinikleitung und schickt einen Hilferuf in Richtung ihres geliebten, eigensinnigen Willibald Adrian Metzger. Der sitzt in seiner fernen Restauratorenwerkstatt und bricht nur widerwillig in die Fremde auf. Doch bald schon nimmt ihn das Leben auf dem Land gefangen. Denn auch dort haben die Familien ihre Leichen im Keller.

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PRESSESTIMMEN:

"Wie Metzger die kriminalistische Restaurierungsarbeit in der Provinz löst, ist großes, nicht nur ethnographisches Kino."
Die Welt

"Raab gehört zur Riege der launig und geistreich schreibenden Österreicher, denen jeder Mord recht kommt, um über die Welt und die kleinen und großen Leute darin zu philosophieren."
Frankfurter Rundschau

"Zuerst kommt der Wolf Haas, dann nichts, aber dann, dann taucht Thomas Raab auf und hat den dritten sehr österreichischen Krimi mit seinem schrulligen Möbelrestaurator Metzger im Gepäck. Ein großes Vergnügen."
Kurier

"Erstaunlich in welcher skurrilen Schräglage Thomas Raab seinen Antihelden durch eine verworrene Familiengeschichte auf des Rätsels Lösung zutreiben lässt. Daneben geht sich erneut ein amüsantes Sittenbild aus, aktuelle österreichische Kriminalfälle spielen herein, es gibt wieder viel Milieu und neue Gustostückerln der Metzger-Philosophie."
Kleine Zeitung

"Die - leicht schrullige, klar - Figur des Willibald Adrian Metzger hat sich zum Shootingstar der heimischen Krimiszene entwickelt."
Falter

"Es ist eine Freude zu sehen, wie übermütig der ehemalige Wiener Mathe-Professor mit der Literatur umspringt."
Literatur-Kurier

"Absolut lesenswert - bis zur kuriosen Schlusspointe."
Wiener

"Restaurator und Menschenfreund Willibald Adrian Metzger eroberte längst die Herzen eingefleischter Krimifans. Der neue Roman von Thomas Raab wird mit Spannung erwartet. Dem talentierten geistigen Vater des Metzgers ging in 'Der Metzger geht fremd' keineswegs die Luft aus, dem Toten in einem Kurschwimmbecken, der allen die Laune verdirbt, allerdings schon. Nahezu atemberaubend, das."
Live - Das Starmagazin der Krone

"Restaurator Willibald Adrian Metzger kratzt an der Idylle einer Kuranstalt. Brillant!"
Format

"Thomas Raab ist mit "Der Metzger geht fremd" ein raffinierter Krimi mit ironisch, bissigem Unterton gelungen. Die handelnden Figuren sind so lebendig geschildert, dass man recht schnell entscheiden kann, welche der Herrschaften man auf keinen Fall als nächsten Nachbarn haben möchte. Bei Metzger-Kennern dürften auch die minimalen Anlauf- und Orientierungsschwierigkeiten wegfallen, mit denen Einsteiger erst einmal zu kämpfen haben. Sind diese überwunden und hat man sich erst einmal an Danjelas verschriftlichten südosteuropäischen Akzent gewöhnt, ist Lesespaß mit zum letzten Satz garantiert - "gesprochen" natürlich von einem der Fische. *blubb* "
Hessischer Rundfunk Online

Mehr unter PRESSE/KRITIKEN

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Seit 26. August 2009 ist der zweite Metzger-Roman "Der Metzger sieht rot" als PIPER-Taschenbuch im Handel erhältlich.

INHALT:
Was tut man nicht alles aus Liebe? Willibald Adrian Metzger zum Beispiel, der feinsinnige Restaurator, überwindet seine Abneigung gegen Massenveranstaltungen und begleitet seine heiß verehrte Danjela zu einem Heimspiel ihrer Lieblingsmannschaft – mit tragischem Ende. Denn auch der Tod löst diesmal seine Eintrittskarte und zeigt auf dem Spielfeld die finale Rote Karte. Als tags darauf überdies Danjela ihrer Neugierde zum Opfer fällt, ist es vorbei mit der Gelassenheit des Willibald Adrian Metzger. Mit einer ordentlichen Portion Wut im Bauch macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit und findet dabei etwas erschreckend anderes.

weiter Infos zu Buch & Autor unter:
PIPER Homepage


PRESSESTIMMEN:
»Thomas Raab ist ein großartiger Erzähler, sein Krimi ein milieustarkes Stück, atmosphärisch dicht und bevölkert mit glänzend charakterisierten Figuren – Wiener Schmäh inklusive. Ein Krimi, der mächtig Spaß macht – auch ohne atemlose Action.«
Münchner Merkur

»Raab hat seinen eigenen Stil, eine eigensinnige Figur und eine eigene Weltsicht gefunden. Und das ist gut so!«
Die Berliner Literaturkritik

»Ein spannendes Vergnügen für Fußballfreunde und Gegner gleichermaßen.«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»In Österreich längst Kult, hier noch ein Geheimtipp.«
In – das Starmagazin

»Es geht wieder höchlichst skurril zu in dieser als Krimi getarnten Sittengeschichte Österreichs, in der Feingeist Metzger auch gern einmal Homer zitiert, alle anderen Figuren allenfalls aus Groschenheften und grotesken Zeitungen. Aus dieser Spannung zwischen Hochkultur und Tumbheit schlägt der Roman viel komisches Kapital. Spannend liest er sich dennoch durchgehend.«
Die Welt

»Spitzig, spritzig, schwarz wie ein ›Kurzer‹. Ein richtiger Schmäh eben, dessen Definition in Wikipedia jemand verfasst haben muss, der just vorher einen Thomas-Raab-Krimi gelesen hat: der den Bewohnern Wiens zugesprochene Humor oder der damit verbundene Gemütszustand: oft etwas melancholisch oder morbid, humoristisch-verharmlosend, mitunter leicht arglistig und boshaft, oft grantelnd, meist freundlich. Einen scharfen, genauen Blick hat Raab, trotzdem scheint er im Grunde seines Herzens ein Menschenfreund zu sein. Denn sein Willibald Adrian Metzger, penibler, scheuer Restaurator und nach Bedarf auch Rechercheur, ist ein Mann zum Mögen.«
Frankfurter Rundschau

»Gelungene Milieuschilderungen und sprachliche Experimentierfreudigkeit paaren sich mit einer abwechslungsreichen Geschichte über Liebe und Gewalt.«
Der Falter

»In ›Der Metzger sieht rot‹, rot wie die Vereinsfarbe, bleibt wieder ordentlich Platz für schöne Umwege. Und die Sätze, die ganzen Sätze, erfreuen wie einst die Satzfetzen in den Krimis von Wolf Haas.«
Kurier

»Raabs liebevolle Figurenzeichnung und sein trocken-sarkastischer Humor wissen zu überzeugen. Dazu führen Alltagsbeobachtungen seinen Anti-Helden Metzger zu nachgerade philosophischen Überlegungen.«
Österreich

»Der Wiener Thomas Raab ist der neue Krimi-Star. Er erfand den Restaurator Willibald Adrian Metzger und lässt ihn sympathisch und hinterfotzig sein.«
Oberösterreichische Nachrichten

»So ist ein vielschichtiger, gesellschaftskritischer Roman entstanden, in dem die Krimihandlung gleichsam als Zusatzzuckerl mitläuft.«
Wiener Zeitung

»Thomas Raab ist einer, der witzig sein kann und Gespür dafür entwickelt, wie man ein Milieu zeichnet, in dem man sich sofort daheim fühlt.«
Salzburger Nachrichten

»Thomas Raab ist jener österreichischen Tradition verpflichtet, die den Krimi als schrägwinklige Weltkommentierung betreibt. Wie bei Wolf Haas und Heinrich Steinfest entwickelt der Erzähler nicht den Plot, der Plot dient vielmehr dem Erzähler dazu, sich zu entfalten.«
Stuttgarter Zeitung

»Locker und schräg!«
In – Das Starmagazin

»Bestsellerverdächtig!«
Woman


Die Hardcover-Ausgabe (erschienen 2008 bei LEYKAM) schrieb in Österreich eine sensationelle Erfolgsgeschichte, die dem so unermüdlichen Einsatz des Leykam Verlags samt Vertretern, von Wildner Music sowie den vielen engagierten Buchhändler, Büchereien und Kulturvereinen und vor allem den vielen Leserinnen und Lesern zuzuschreiben ist.
Vielen vielen Dank!

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