PRESSESTIMMEN

 

»Zwischen zwei Buchdeckeln stecken (Wort-)Witz der besten Sorte, außerdem Spannung pur. [...] Ein Krimihit [...] Hannelore Huber lässt selbst Miss Marple ziemlich alt aussehen.«

literaturmarkt.info

 

»Das Buch ist völlig zweckfrei aber großartig geschrieben. Schwarzer Humor vom Feinsten, wie ihn im deutschsprachigem Raum eigentlich nur Österreicher hinkriegen.«

Erla Bartmann, B5-KULTURNACHRICHTEN

 

»In Walter muss weg fasziniert die souveräne Sprache, elliptisch verknappt oder poetisch bildreich, meilenweit von trockenem »Ermittlerdeutsch« entfernt«

Rainer Rönsch, Sächsische Zeitung

 

»bizarr, humorvoll, außergewöhnlich gut«

Krimi-Couch

 

»[...] immer größer wird das Vergnügen bei der Lektüre, die [...] ob der sprachlichen Doppelbödigkeit einen wachen Kopf verlangt: Es lohnt sich, hellwach zu bleiben!«

Siegener Zeitung 

 

»Thomas Raab [...] hat eine Kriminalistin der besonderen Art geschaffen. Mit viel Humor in Schwarz.«

Brigitte

 

»[...] immer größer wird das Vergnügen bei der Lektüre, die [...] ob der sprachlichen Doppelbödigkeit einen wachen Kopf verlangt: Es lohnt sich, hellwach zu bleiben!«

Siegener Zeitung 

 

»ein sprachlich originelles und erfrischen witziges Stück Krimiliteratur«

Petra Pluwatsch, KÖLNER STADT-ANZEIGER

 

 

»Raab hat einen eigenen Ton und geht in die Tiefe.  ... Schaurige Details werden zurückhaltend eingesetzt, stattdessen entwickelt Raab einen Humor mit originellen Wortspielen, aus denen sich harsche Lebensweisheiten ableiten lassen. Bei Raab geht Heimat und Krimi auch anders.«

Ingeborg Sperl, DER STANDARD

 

»Thomas Raab lässt einen Riegen schillernder Figuren auftreten, die mit schwarzem Humor und guter Menschenkenntnis gezeichnet sind... Wenn der Autor auch die Macken und Eigenheiten seiner Figuren mit gnadenloser Schärfe und Witz entlarvt, begegnet er ihnen doch auch mit nachsichtigem Verständnis... Nach den erfolgreichen Metzger-Romanen hat Thomas Raab mit der siebzigjährigen und ewig grantigen Hannelore Huber nun eine neue Serien-Krimifigur mit Kultpotenzial erschaffen«

Patrizia Brooks, BUCHKULTUR

 

»Endlich hat die grantige Hannelore Huber ihre Ruhe - ihr Mann Walter ist nach vielen Jahrzehnten final abgetreten und das ausgerechnet auf der Ortsprostituierten! Aber dann entpuppt sich die Leiche in Walters Sarg als Fremder, was ist da los im beschaulichen Örtchen Glaubenthal? Hanni Huber ermittelt ebenso neugierig wie beharrlich auf eigene Faust ... Ein unterhaltsamer Serienstart für alle Fans von Rita Falk & Wolf Haas!«

 Karla Paul, WDR-Buchtipp

 

»Eine rasante wie amüsante Handlung mit viel schwarzem Humor, unterhaltsamen Wortspielen und seltsamen Wendungen. Raabs Faible für das Makabre ist unverkennbar. ... Dankenswerterweise ist Frau Huber, es würde sich ja anbieten, auch keine billige Kopie einer Miss Marple, sondern entpuppt sich als eigenständiger Charakter.

Neben viel Schmäh sind es auch die feinen und treffenden Beobachtungen des Alltags und der zwischenmenschlichen Beziehungen, die Raabs jüngsten Roman lesenswert machen. Elegant wechselt Raab dabei zwischen Pointen und ernsten Themen wie Landflucht, Älterwerden, Einsamkeit, ein bisschen wird es auch politisch. Der Untertitel des Romans „Frau Huber ermittelt. Der erste Fall“ deutet jedenfalls auf eine neue Serie hin. Bitte gern.«

Mirjam Marits, DIE PRESSE

 

»Neuer Schwung mit der alten Frau Huber. Raab hatte beim Schreiben Spaß, jede Zeile grinst vor sich hin, überall angenehme Aufgedrehtheit, frage nicht! Die neue Serie bringt frischen Schwung, den andere pensionsreife Helden zusehends vermissen lassen. ... ein positiv gestimmtes Buch.«

Peter Pisa, KURIER

 

 »morbider Humor, tragische Handlungstränge und überspitzte Land-Klischees ergeben eine Krimilektüre der besonderen Art.«

Markus Blecha, ORF ZIB

 

»Nicht das geschliffene Messer, sondern das geschliffene Wort ist Raabs Tatwaffe. Mit sichtbarem Spaß widmet sich der Erfinder des ebenfalls als Krimiheld sehr erfolgreichen Restaurators Willibald Adrian Metzger der Schaffung eines neuen Krimi-Biotops. ... die knappe, immer auf Pointen bedachte Sprache und der grellbunte Figurenkosmos (darunter ein herrlich freches, aber herzerwärmend offenes Mädchen und ein streunender, struppiger Wolf, ...) ist deutlich wichtiger ist als eine plausible Krimihandlung.«

SALZBURGER NACHRICHTEN & KLEINE ZEITUNG

 

»Endlich ist ihr Gatte tot,Frau Huber "frei",da liegt im Sarg ein anderer,Walters Leiche ist verschwunden.Völlig unkonventioneller, schräger Krimi, brillant erzählt!«

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

 

»Höchst unterhaltsam und irre komisch«

AWO-Journal

 

»Großer Lesespaß!«

Wienerin  

 

»Nun kommt Frau Huber. Und mit der erwächst Miss Marple eine rüstige Konkurrenz... Mit großer Freude spielt Raab mit Klischees... Am Ende nimmt die Geschichte eine ungewöhnliche Wendung. Die anfangs so herbe Frau Huber ist einem da längst ans Herz gewachsen. Und so ist es gut zu wissen, dass sie nicht so schnell in den Ruhestand gehen wird.«

Franziska Trost, KRONENZEITUNG

  

»Krimi geht auch anders. Das beweist Thomas Raab in "Walter muss weg" eindrucksvoll. Spannung und Literatur gehen hier Hand in Hand. Mit den Zutaten eines Krimis erzählt dieser Roman auf humorvolle aber auch sehr anrührende Weise die Lebensgeschichte der alten Huber, und wird somit ganz beiläufig zum Sprachrohr einer Generation, die langsam in Vergessenheit gerät. Die Zeit des Wiederaufbaues, die Kinder des zweiten Weltkrieges, wie deren Leben verlaufen ist. Mit dem Tod und Verschwinden ihres Ehemannes taucht für Hannelore wieder vieles an Erinnerung auf, und öffnet ihr den Blick in die Zukunft. Kräftig hilft dabei ein kleines Mädchen mit, und das zaubert beim Lesen ein Lächeln ins Gesicht. Danke für dieses wohltuende Buch, die Geschichte einer Versöhnung.«

Thalia.de