"Ein Serienkiller wie es noch keinen gab:

....von den größten Ungeheuerlichkeiten erzählt Raab, aber nie stellt er die Gewalt aus, stets lässt er das Grauen spürbar werden, ohne sich an blutigen Details zu weiden. Nicht grobschlächtig ist Raabs Prosa, sondern fein... Raab bedient sich Aufzählungen, Alliterationen, atrophierter Sätze. Konsequent setzt er auf Verbenschwund, lustvoll verdreht er die Syntax. 

Viel Literaturgeschichte geistert durch "Still": Motive aus dem klassischen Schauerroman, vor allem Shelleys "Frankenstein", und aus der deutschen Romantik, dazu der Kaspar-Hauser-Mythos ebenso wie Friedrich Dürrenmatts Kriminalroman "Das Versprechen". Raab stellt seinem monströsen Helden einen Gegenspieler zur Seite, den Polizisten Horst Schubert, der in der Radikalität, mit der er Karl ein halbes Leben lang verfolgt und dabei sein eigenes fast verliert, Dürrenmatts Kommissär Matthäi mehr als ähnelt.

Dass die Geschichte mit dem Tod Karls enden wird, verrät uns Raab bereits auf der ersten Seite. Dass er trotzdem den Weg zu einem versöhnlichen, einem tröstlichen Finale findet, gehört zu den vielen wunderbaren Ideen, die in diesem fantastischen Roman versammelt sind. (Marcus Müntefering) gesamte Kritik

 


"Reich an Metaphern, die die Geschichte aber nicht überladen, wirft „Still“ große Fragen auf, über Recht und Unrecht, Glaube und Gott. Vergleiche mit Robert Schneiders „Schlafes Bruder“ und Patrick Süskinds „Das Parfum“ drängen sich nicht nur auf, „Still“ hält ihnen auch stand. Raabs Premiere ohne Metzger ist mehr als geglückt. Ein großer Erzähler, ein großer Roman." (DIE PRESSE)

 


Der WIENER über STILL: "Ein Cover, wie es cooler kaum je zu sehen war. Ein Autor der völlig neue Wege geht. Thomas Raab legt mit STILL eine Bewährungsprobe hin, die Sie - und da sind wir sicher - begeistern wird…
Der Wiener hat das 358 Seiten starke Werk bereits gelesen. Weil bis zu Erscheinen Besprechungen üblicherweise tabu sind, halten wir uns mit Analysen zurück. Ganz können wir es aber natürlich nicht lassen. Erstens. Ja, "Still" funktioniert definitiv anders als der allseits bekannte Metzger. Zweitens: Wir sind überzeugt, dass Thomas Raabs neuer Roman enormen Anklang finden wird. Und drittens erlauben wir uns den Hinweis, das nicht immer alles so sein muss, wie es scheint. Und hier müssen Sie besonders acht geben. Denn bei "Still" beginnt die gepflegte Irreführung so früh wie sonst nie." (WIENER, Ausgabe Jän/Feb 2015) 

 


Das FORMAT über STILL: "Wie der blasse, monströse und schweigsame Junge mit durch Wachs verstop- pelten Ohren in die Welt zieht, in Wäldern und Scheunen schläft und Liebe sucht, indem er laut- los wie ein Raubtier den Tod bringt, erzählt der Autor in klarer virtuoser Sprache ohne jegliche Exkurse. Raab beschreibt wertfrei die Geschichte eines Menschen, für den alles schiefgeht. Es ist nicht simple Rachegeschichte, sondern virtuose Analyse mit Sogwirkung, die man trotz beklemmendem Grauen nicht aus der Hand legen will. Dieser Tage kommt die „Chronik eines Mörders“ in den Handel. Die ersten Reaktionen auf einige im Internet vorab präsentierte Kapitel waren enorm. 


Das PROFIL über STILL: "Es bedarf keiner großen Fantasie, sich vorzustellen, dass der Roman seinen Weg an die Spitze der Bestsellerlisten finden wird. Der Roman kann nicht verleugnen, dass er entlang von Longsellern wie "Schlafes Bruder" oder "Das Parfum" erzählt ist."

 


"Vergleiche mit Robert Schneiders „Schlafes Bruder“ und Patrick Süskinds „Das Parfum“ drängen sich nicht nur auf, „Still“ hält ihnen auch stand. Raabs Premiere ohne Metzger ist mehr als geglückt. Ein großer Erzähler, ein großer Roman." (DIE PRESSE)


"Es ist nicht simple Rachegeschichte, sondern virtuose Analyse mit Sogwirkung, die man trotz beklemmendem Grauen nicht aus der Hand legen will." (FORMAT)

 

"Es bedarf keiner großen Fantasie, sich vorzustellen, dass der Roman seinen Weg an die Spitze der Bestsellerlisten finden wird. Der Roman kann nicht verleugnen, dass er entlang von Longsellern wie "Schlafes Bruder" oder "Das Parfum" erzählt ist." (PROFIL)

 

„Thomas Raab legt mit STILL eine Bewährungsprobe hin, die Sie begeistern wird. Wir sind überzeugt, dass Thomas Raabs neuer Roman enormen Anklang finden wird.“ (WIENER)

 

"Mit "Still" gelingt Thomas Raab ein packender Psychothriller. … Raabs erstes Werk abseits der immens erfolgreichen "Metzger"-Krimireihe beeindruckt als dicht erzähltes, düsteres Psychogramm des Heranwachsens einer gequälten Bestie in Menschengestalt. ... Für Thomas Raab stellt "Still" einen gelungenen Befreiungsschlag dar. Die Ironie und den subtilen Witz, der die "Metzger"-Kriminalromane durchzieht, hat der 44-Jährige gegen einen harten, nachgerade dokumentarischen Duktus eingetauscht. Das überrascht, funktioniert in Kombination mit einem geschickt gedrechselten Spannungsbogen bestens. "Still" ist der Anfang eines neuen literarischen Lebens für Thomas Raab." (OÖN)

 

„Aus der Sicht des Mörders, poetisch, beschreibt Raab einen Menschen jenseits von Gut und Böse“. (ORF – ZiB)

 

„In drei großen Teilen mit den Überschriften Glaube, Liebe und Hoffnung – den drei christlichen Tugenden, erzählt Raab die Lebensgeschichte des Mörders, die bis zum Schluss spannend bleibt.“ (Ö1 – Ex Libris)

 

"Ein Meisterwerk! Danke Herr Raab" (Monika Winter, Filialleitung Thalia)


"Unvorstellbar!!! Es gibt viele großartige Bücher, aber wenige die es vermögen, einen wirklich zu überraschen. 'Still' von Thomas Raab ist so ein Buch. Hut ab vor dieser Leistung. Die Geschichte ist von derartiger Abartigkeit und Unvorstellbarkeit, dass man ungläubig von Seite zu Seite blättert. Die Sprachgewalt, die Thomas Raab hierfür benutzt, ist atemberaubend. Ich wünsche mir, dass 'Still' irgendwann im gleichen Atemzug mit 'Schlafes Bruder' oder 'Das Parfum' genannt wird. Also Pflichtlektüre!" (Rafael Ulbrich, Buchhändler in Augsburg)


"Er weilt unter uns! Lernen Sie einen außergewöhnlichen Jungen kennen der zu einem außergewöhnlichen Mörder heranwächst. Sind alle seine Opfer wirklich Opfer oder hat mancher es einfach nicht anders verdient. Raab hat ein geniales Erzähltalent dem ich völlig verfallen bin. Das Grauen schleicht sich hier ganz leise aus den Seiten in das Gehirn des Lesenden. Sehr elegant, sehr schockierend und mit Sicherheit sprachlich einer der besten Krimis die ich je gelesen habe." (Christina Dumme, Buchhändlerin in Brühl/D)


"Sag es"! Klar klang seine Stimme: „Geh“! Still ist es auch bei mir geworden. Ich bin beeindruckt, ein großartiges Buch! Intensiv, verstörend, beklemmend, mitreissend von Anfang an!" (Gerda Keinprecht, Buchhändlerin in Lienz)


"Gerade habe ich das Leseexemplar von "Still" fertig gelesen. ich kann nur sagen , brilliant, großartig, verstörend und gewagt. Eine tolle Literatur." (Uta Birken, Buchhändlerin in Hamburg)

 

„Wie sensibel und einfühlsam die - nach außen scheinende - "Bestie" Karl Heidemann beschrieben wird, hat mich aufs Äußerste fasziniert und in den Bann gezogen. Mit ihm wurde eine Figur geschaffen, mit der man - allen Gräueltaten zum Trotz - mitfiebert, mitlebt. Perfekt beschrieben, bis ins letzte Detail, sensibel, kurzatmig, fesselnd. Ein Buch, das leider viel zu früh zu Ende ging. Gratulation zu dem Meisterwerk!“ (Thomas Maric, Buchhändler in Leibnitz)

 

„Habe "Still" gelesen und bin schwer begeistert und beeindruckt! Eine großartige Geschichte, erinnert mich an starke Leseerlebnisse wie "Das Parfum" oder "Schlafes Bruder". Ich bedanke mich als Leser für dieses großartige Stück Literatur!!!“ (Martin Bär, Buchhändler in St. Johann im Pongau)

 

Das Buch ist so unglaublich großartig geschrieben, so märchenhaft und zeitlos, dass mir nur ein passender Vergleich eingefallen ist: ‚Das Parfum‘ von Patrick Süßkind."

http://www.buchstaebliches.de/wohnzimmer/drama/

 

„Das beste, was ich in den letzten 15 Jahren gelesen habe! (…) Ein unglaubliches Buch, das von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann zieht und welches es mehr als verdient hat, in einem Atemzug mit den ganz großen Namen genannt zu werden!“

http://www.lovelybooks.de/autor/Thomas-Raab/Still-Chronik-eines-M%C3%B6rders-1129014878-w/

 

„Thomas Raab ist ein begnadeter Erzähler. Er hat hier keinen Krimi geschrieben, sondern eher die fiktive Biographie eines außergewöhnlichen Menschen. Die Sprache ist bildhaft, kraftvoll und eindringlich, zugleich aber auch wunderschön poetisch. Die Geschichte hat etwas Hypnotisches; man ist gebannt und kann nicht mehr von ihr lassen. Man wird in ein Wechselbad der Gefühle geworfen, zwischen fassungslosem Grauen über Karl Heidemanns Taten, stillem Staunen über die andere, gefühlvolle Seite des Protagonisten und genießerischem Auskosten des wunderbaren Schreibstils.“

Auf: http://www.lovelybooks.de

 

„Ich werde das Buch sicherlich noch oft in die Hand nehmen. Es berührt, verstört, regt zum Nachdenken an, lässt einen einfach nicht mehr los. Unbedingt lesen!“

Auf: http://www.droemer-knaur.de

 

„Selten hat mich ein Buch schon nach wenigen Seiten so in seinen Bann gezogen wie dieses.“ Auf: https://www.vorablesen.de

 

„Ein Buch das süchtig macht. Nach den Sätzen, die der Autor so gekonnt geschrieben hat. Sehr, sehr gut und sehr beeindruckend.“

Auf: https://www.vorablesen.de


Auf www.droemer-knaur.de konnte man STILL testlesen, gewinnen, und dann ein Urteil über das gesamte Buch abgeben. Hier die Eindrücke der Leserinnern & Leser


Ebenso unter: www.vorablesen.de