Nur eines verschafft Karl Heidemann Erlösung von der unendlichen Qual des Lärms dieser Welt: die Stille des Todes. Blutig ist die Spur, die er in seinem Heimatdorf hinterlässt. Durch sein unfassbar sensibles Gehör hat er gelernt, sich lautlos wie ein Raubtier seinen Opfern zu nähern, nach Belieben das Geschenk des Todes zu bringen. Und doch findet er nie, wonach er sich sehnt: Liebe. Bis er auf einen Schatz stößt. Ein Schatz aus Fleisch und Blut. Ein Schatz, der alles ändert. 

Ein berauschendes Leseerlebnis, aufwühlend, soghaft, eine virtuose literarische Komposition, die sich ­konsequent in den Dienst des Erzählten stellt.



"STILL" von THOMAS RAAB,
(jetzt auch als Taschenbuch)

aufwühlend, soghaft

 

"Ein Serienkiller wie es noch keinen gab. ...Von den größten Ungeheuerlichkeiten erzählt Raab, aber nie stellt er die Gewalt aus, stets lässt er das Grauen spürbar werden, ohne sich an blutigen Details zu weiden. Nicht grobschlächtig ist Raabs Prosa, sondern fein. … Raab bedient sich Aufzählungen, Alliterationen, atrophierter Sätze. Konsequent setzt er auf Verbenschwund, lustvoll verdreht er die Syntax. … Dass die Geschichte mit dem Tod Karls enden wird, verrät uns Raab bereits auf der ersten Seite. Dass er trotzdem den Weg zu einem versöhnlichen, einem tröstlichen Finale findet, gehört zu den vielen wunderbaren Ideen, die in diesem fantastischen Roman versammelt sind."

(Markus Müntefering, SPIEGEL / LINK: gesamte Kritik)

 

"Sprachmächtig - wuchtig. "Still" bannt einen…"
(Sylvie Staude, FRANKFURTER Rundschau / LINK: gesamte Kritik)

 

"Was für ein Roman! Ein ungewöhnlicher Mix aus Lebensgeschichte, Psychogramm und Thriller. Literarisch, spannend, grandios."
(Literaturkritiker GÜNTER KEIL / LINK: gesamte Kritik)

 

"Reich an Metaphern, die die Geschichte aber nicht überladen, wirft „Still“ große Fragen auf, über Recht und Unrecht, Glaube und Gott. Vergleiche mit Robert Schneiders „Schlafes Bruder“ und Patrick Süskinds „Das Parfum“ drängen sich nicht nur auf, „Still“ hält ihnen auch stand. Raabs Premiere ohne Metzger ist mehr als geglückt. Ein großer Erzähler, ein großer Roman."
(
DIE PRESSE / LINK: gesamte Kritik)

 

"Thomas Raab ist ein leiser, formvollendeter Erzähler. Er hat ein grandioses Werk über die Anmut des Todes geschrieben, einen Mix aus Lebensgeschichte, Psychogramm und Thriller."

(ABENDZEITUNG) 


zeitgleich auch als HÖRBUCH erhältlich

Sprecher: Einer der ganz Großen, FRANK ARNOLD.
erhielt 2014 den Deutschen Hörbuchpreis als BESTER INTERPRET

(für LANDGERICHT von Ursula Krechtel, Gewinnerin des Deutschen Buchpreises 2012)
Regisseur, Schauspieler & Dramaturg, studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste in Berlin. Er arbeitet u.a. mit Dieter Dorn, Luc Bondy, George Tabori zusammen. Seine Stimme hat er bereits vielen Hörbüchern geliehen.



WEITERE STIMMEN:


"Thomas Raab ist mit 'Still' ein ungewöhnlicher Mix aus Lebensgeschichte, Psychogramm und Thriller gelungen. Literarisch, spannend, grandios." Westdeutsche Allgemeine, 17.04.2015


STILL ist die ergreifende Geschichte einer verfehlten Moral und steht synonym für Vereinsamung und Verführtheit. Darin erinnert sie zuweilen an Patrick Süskinds "Parfum". was aber keineswegs stört, zumal auch Thomas Raabs Roman Seite für Seite berauscht und literarisch meisterlich komponiert ist. Passauer Neue Presse, 07.04.2015


"Thomas Raab ist ein leiser, formvollendeter Erzähler. Er hat ein grandioses Werk über die Anmut des Todes geschrieben, einen Mix aus Lebensgeschichte, Psychogramm und Thriller." Abendzeitung, 10.02.2015


"...ein Roman mit außergewöhnlichem Thrill. (..) Ein beeindruckendes, sprachgewaltiges Buch, das einen weiten dramaturgischen Bogen spannt." Stuttgarter Zeitung, 06.02.2015


"Ein Serienkiller wie es noch keinen gab. ...Von den größten Ungeheuerlichkeiten erzählt Raab, aber nie stellt er die Gewalt aus, stets lässt er das Grauen spürbar werden, ohne sich an blutigen Details zu weiden. Nicht grobschlächtig ist Raabs Prosa, sondern fein. … Dass die Geschichte mit dem Tod Karls enden wird, verrät uns Raab bereits auf der ersten Seite. Dass er trotzdem den Weg zu einem versöhnlichen, einem tröstlichen Finale findet, gehört zu den vielen wunderbaren Ideen, die in diesem fantastischen Roman versammelt sind." Spiegel Online, Markus Müntefering, 30.01.2015


"Eine Geschichte wie eine Symphonie, jedes Kapitel wie eine eigene Melodie - einmal Klagelied, einmal Wiegenlied und immer piano gehalten. ... Man wünscht sich, die Geschichte fände nicht jenes Ende, das schon die ersten Zeilen prophezeit haben. Ein letztes Aufbäumen, ein Paukenschlag. Dann herrscht Stille - wie zu Beginn, doch mit der Gewissheit, dass all das Dazwischen einen bleibenden Nachklang erzeugt hat." Salzburger Nachrichten, 28.01.2015


Eindringlich und beklemmend. Hörzu, 23.01.2015


„Still" bannt einen und ist dennoch kein Buch, das man wegen seiner Spannung liest. Sprachmächtig, - wuchtig packt er die Geschichte ein... Frankfurter Rundschau, Sylvia Staude, 19.01.2015


"Reich an Metaphern, die die Geschichte aber nicht überladen, wirft „Still“ große Fragen auf, über Recht und Unrecht, Glaube und Gott. Vergleiche mit Robert Schneiders „Schlafes Bruder“ und Patrick Süskinds „Das Parfum“ drängen sich nicht nur auf, „Still“ hält ihnen auch stand. Raabs Premiere ohne Metzger ist mehr als geglückt. Ein großer Erzähler, ein großer Roman." Die Presse, 18.01.2015


"Mit "Still" gelingt Thomas Raab ein packender Psychothriller. … Raabs erstes Werk abseits der immens erfolgreichen "Metzger"-Krimireihe beeindruckt als dicht erzähltes, düsteres Psychogramm des Heranwachsens einer gequälten Bestie in Menschengestalt." Oberösterreichische Nachrichten , 14.01.2015


Aus der Sicht des Mörders beschreibt Raab einen Menschen jenseits von Gut und Böse. "Still" ist ein Buch über den Lärm und den Tod, als Bedrohung und Belohnung. ORF2, ZiB, 10.01.2015


"Raab beschreibt wertfrei die Geschichte eines Menschen, für den alles schiefgeht. Es ist nicht simple Rachegeschichte, sondern virtuose Analyse mit Sogwirkung, die man trotz beklemmendem Grauen nicht aus der Hand legen will." Format, 09.01.2015


Ein berauschendes Leseerlebnis, eine virtuose literarische Komposition. Österreich, 03.01.2015


"Still. Das Psychogramm eines Mörders, ist ein berauschendes Leseerlebnis, eine virtuose literarische Komposition in der Tradition der Romane von Christoph Ransmayr." Buchwoche , 03.01.2015


Raabs Protagonist ist ein Mörder. Und trotzdem ein Held. Oder gerade deswegen. Man liebt ihn und findet ihn abstoßend. Aber nie lässt er einen gleichgültig. Ein literarischer Thriller, originell und faszinierend. Elle, Mai 2015


"Still" ist sehr laut; nach innen. Fazit: Blutiges aktuelles Krimi-Märchen mit enormen Tiefgang. Buchkultur, Februar/März 2015


Thomas Raab schildert in 'Still. Chronik eines Mörders' eine düstere Welt, die gleichwohl Trost spendet und hoffen lässt. Eindringliche Schilderungen und eine bildhafte Sprache sind es, die den Leser in ihren Bann ziehen." News.ORF.st, 23.06.2015


"Thomas Raab hat mit der 'Geschichte eines Mörders' ein spannendes Psychogramm geschaffen, das unter die Haut geht. In einem einmaligen, wunderschönen Stil zeigt der Autor zugleich, welche Kraft und Poesie in der deutschen Sprache stecken kann. Ein psychologisch raffiniertes, literarisches Porträt auf höchstem Niveau. Ein aufwühlendes Meisterwerk!" urlaubshund.de, 05.06.2015


"Ein Meisterwerk über Vereinsamung und Verführtheit" Passauer Neue Presse, 26.05.2015

"Ein Meisterwerk über Vereinsamung und Verführtheit" Alt-Neuöttinger Anzeiger, 23.04.2015


"Thomas Raab ist mit 'Still' ein ungewöhnlicher Mix aus Lebensgeschichte, Psychogramm und Thriller gelungen. Literarisch, spannend, grandios." GK Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 17.04.2015


"Mit 'Still' hat Thomas Raab Mut bewiesen und eingetretene Erfolgspfade zumindest vorübergehend verlassen, um etwas auszuprobieren." Blog Zeilenkino, 17.04.2015


"Zum Fürchten ist der Roman: Weil er die Vorstellung von Gut und Böse aus den Angeln hebt, weil er dort wahre Liebe keimen lässt, wo sie nicht sein dürfte. Und will im furiosen Finale der Mörder Größe zeigt, die ihm nicht zusteht. Grandios!" (Matthias Busch) Münchner Merkur, 14.03.2015


"Thomas Raab hat ein grandioses Werk über die Anmut des Todes geschrieben, einen Mix aus Lebensgeschichte, Psychogramm und Thriller." (Günter Keil) Die Rheinpfalz, 28.02.2015


"Großartiges, ja phänomenal eindringliches Buch." Blog My Crime Time, 16.02.2015


"Sehr spannend und lesenswert." onrail.at, 10.02.2015


"Mit dem neuen Werk STILL um einen Mörder mit perfektem Gehör beschreitet der 45jährige Autor nun neue Wege." TV Media, 07.02.2015


"Ein eigenartiges und berauschendes Leseerlebnis - aufwühlend, abstoßend und faszinierend zur gleichen Zeit. Und trotzdem sehr ergreifend und konsequent gut erzählt." events - Das Potsdamer Stadtmagazin, Februar 2015


"Mit sprachlicher Zurückhaltung wird man in die pragmatische Sichtweise des Mörders mit einbezogen. Niemals laut, niemals übervoll, oft nur eine Andeutung, die der Mitarbeit der Leserschaft bedarf, um sie völlig zu entschlüsseln. doch bei alldem niemals langweilig. Ein Buch, das einen nicht in Euphorie versetzt, aber doch ein starkes Gegengewicht zu Stille und zum Tod setzt: Die Liebe und die Hoffnung." Rezensöhnchen, Ausgabe 56


"Ein beeindruckender Roman mit einer Sprachgewalt, die einen gefangen nimmt, aufwühlt und noch lange nachhält. Einfach lebendig und voll psychologischer Raffinesse." Bizz, März - April 2015

 

"Thomas Raab ist ein leiser, formvollendeter Erzähler. Er hat ein grandioses Werk über die Anmut des Todes geschrieben, einen Mix aus Lebensgeschichte, Psychogramm und Thriller." Abendzeitung, 10.02.2015

 

"...ein Roman mit außergewöhnlichem Thrill. (..) Ein beeindruckendes, sprachgewaltiges Buch, das einen weiten dramaturgischen Bogen spannt." Stuttgarter Zeitung, 06.02.2015

 

"Ein Serienkiller wie es noch keinen gab. ...Von den größten Ungeheuerlichkeiten erzählt Raab, aber nie stellt er die Gewalt aus, stets lässt er das Grauen spürbar werden, ohne sich an blutigen Details zu weiden. Nicht grobschlächtig ist Raabs Prosa, sondern fein. … Dass die Geschichte mit dem Tod Karls enden wird, verrät uns Raab bereits auf der ersten Seite. Dass er trotzdem den Weg zu einem versöhnlichen, einem tröstlichen Finale findet, gehört zu den vielen wunderbaren Ideen, die in diesem fantastischen Roman versammelt sind."

Spiegel Online, Markus Müntefering, 30.01.2015

 

"Eine Geschichte wie eine Symphonie, jedes Kapitel wie eine eigene Melodie - einmal Klagelied, einmal Wiegenlied und immer piano gehalten. ... Man wünscht sich, die Geschichte fände nicht jenes Ende, das schon die ersten Zeilen prophezeit haben. Ein letztes Aufbäumen, ein Paukenschlag. Dann herrscht Stille - wie zu Beginn, doch mit der Gewissheit, dass all das Dazwischen einen bleibenden Nachklang erzeugt hat." Salzburger Nachrichten, 28.01.2015

 

Eindringlich und beklemmend.

Hörzu, 23.01.2015

 

„Still" bannt einen und ist dennoch kein Buch, das man wegen seiner Spannung liest. Sprachmächtig, - wuchtig packt er die Geschichte ein... Frankfurter Rundschau, Sylvia Staude, 19.01.2015

 

"Reich an Metaphern, die die Geschichte aber nicht überladen, wirft „Still“ große Fragen auf, über Recht und Unrecht, Glaube und Gott. Vergleiche mit Robert Schneiders „Schlafes Bruder“ und Patrick Süskinds „Das Parfum“ drängen sich nicht nur auf, „Still“ hält ihnen auch stand. Raabs Premiere ohne Metzger ist mehr als geglückt. Ein großer Erzähler, ein großer Roman." Die Presse, 18.01.2015


"Mit "Still" gelingt Thomas Raab ein packender Psychothriller. … Raabs erstes Werk abseits der immens erfolgreichen "Metzger"-Krimireihe beeindruckt als dicht erzähltes, düsteres Psychogramm des Heranwachsens einer gequälten Bestie in Menschengestalt." Oberösterreichische Nachrichten , 14.01.2015

 

Aus der Sicht des Mörders beschreibt Raab einen Menschen jenseits von Gut und Böse. "Still" ist ein Buch über den Lärm und den Tod, als Bedrohung und Belohnung.

ORF2, ZiB, 10.01.2015

 

"Raab beschreibt wertfrei die Geschichte eines Menschen, für den alles schiefgeht. Es ist nicht simple Rachegeschichte, sondern virtuose Analyse mit Sogwirkung, die man trotz beklemmendem Grauen nicht aus der Hand legen will."

Format, 09.01.2015

 

Ein berauschendes Leseerlebnis, eine virtuose literarische Komposition.

Österreich, 03.01.2015

 

"Still. Das Psychogramm eines Mörders, ist ein berauschendes Leseerlebnis, eine virtuose literarische Komposition in der Tradition der Romane von Christoph Ransmayr."

Buchwoche , 03.01.2015

 

"Still" ist sehr laut; nach innen. Fazit: Blutiges aktuelles Krimi-Märchen mit enormen Tiefgang.

Buchkultur, Februar/März 2015

 

"Wir sind überzeugt, dass Thomas Raabs neuer Roman enormen Anklang finden wird. ... Bei "Still" beginnt die gepflegte Irreführung so früh wie sonst nie." Wiener , Januar/Februar 2015

"Sehr spannend und lesenswert." onrail.at, 10.02.2015


"Der Österreicher Thomas Raab, geboren 1970, ist durch eine Reihe von eher heiter-harmlosen, im Tonfall den Schmäh und die Ironie pflegenden Kriminalromanen um einen Restaurator namens Willibald Adrian Metzger bekannt geworden. Von ganz anderem Kaliber ist dagegen „Still“, das den Untertitel trägt „Chronik eines Mörders“. Eine gleichsam überlebensgroße, legendenhafte Figur wird hier gezeichnet … „Still“ bannt einen und ist dennoch kein Buch, das man wegen seiner Spannung liest… Den fetten, wabbeligen Jungen haben die Nachbarn einst als Wurm verhöhnt. Raab lässt ihn mehrfach schlüpfen, zuletzt zum Schmetterling werden." (FRANKFURTER Rundschau)


"Es bedarf keiner großen Fantasie, sich vorzustellen, dass der Roman seinen Weg an die Spitze der Bestsellerlisten finden wird. Der Roman kann nicht verleugnen, dass er entlang von Longsellern wie "Schlafes Bruder" oder "Das Parfum" erzählt ist." (PROFIL)


„Thomas Raab legt mit STILL eine Bewährungsprobe hin, die Sie begeistern wird. Wir sind überzeugt, dass Thomas Raabs neuer Roman enormen Anklang finden wird.“ (WIENER)


"Mit "Still" gelingt Thomas Raab ein packender Psychothriller. … Raabs erstes Werk abseits der immens erfolgreichen "Metzger"-Krimireihe beeindruckt als dicht erzähltes, düsteres Psychogramm des Heranwachsens einer gequälten Bestie in Menschengestalt. ... Für Thomas Raab stellt "Still" einen gelungenen Befreiungsschlag dar. Die Ironie und den subtilen Witz, der die "Metzger"-Kriminalromane durchzieht, hat der 44-Jährige gegen einen harten, nachgerade dokumentarischen Duktus eingetauscht. Das überrascht, funktioniert in Kombination mit einem geschickt gedrechselten Spannungsbogen bestens. "Still" ist der Anfang eines neuen literarischen Lebens für Thomas Raab." (OÖN)


„Aus der Sicht des Mörders, poetisch, beschreibt Raab einen Menschen jenseits von Gut und Böse“. (ORF – ZiB)


„In drei großen Teilen mit den Überschriften Glaube, Liebe und Hoffnung – den drei christlichen Tugenden, erzählt Raab die Lebensgeschichte des Mörders, die bis zum Schluss spannend bleibt.“ (Ö1 – Ex Libris)


"Ein Meisterwerk! Danke Herr Raab" (Monika Winter, Filialleitung Thalia)


"Unvorstellbar!!! Es gibt viele großartige Bücher, aber wenige die es vermögen, einen wirklich zu überraschen. 'Still' von Thomas Raab ist so ein Buch. Hut ab vor dieser Leistung. Die Geschichte ist von derartiger Abartigkeit und Unvorstellbarkeit, dass man ungläubig von Seite zu Seite blättert. Die Sprachgewalt, die Thomas Raab hierfür benutzt, ist atemberaubend. Ich wünsche mir, dass 'Still' irgendwann im gleichen Atemzug mit 'Schlafes Bruder' oder 'Das Parfum' genannt wird. Also Pflichtlektüre!" (Rafael Ulbrich, Buchhändler in Augsburg)


"Er weilt unter uns! Lernen Sie einen außergewöhnlichen Jungen kennen der zu einem außergewöhnlichen Mörder heranwächst. Sind alle seine Opfer wirklich Opfer oder hat mancher es einfach nicht anders verdient. Raab hat ein geniales Erzähltalent dem ich völlig verfallen bin. Das Grauen schleicht sich hier ganz leise aus den Seiten in das Gehirn des Lesenden. Sehr elegant, sehr schockierend und mit Sicherheit sprachlich einer der besten Krimis die ich je gelesen habe." (Christina Dumme, Buchhändlerin in Brühl/D)


"Sag es"! Klar klang seine Stimme: „Geh“! Still ist es auch bei mir geworden. Ich bin beeindruckt, ein großartiges Buch! Intensiv, verstörend, beklemmend, mitreissend von Anfang an!" (Gerda Keinprecht, Buchhändlerin in Lienz)


"Gerade habe ich das Leseexemplar von "Still" fertig gelesen. ich kann nur sagen , brilliant, großartig, verstörend und gewagt. Eine tolle Literatur." (Uta Birken, Buchhändlerin in Hamburg)


„Wie sensibel und einfühlsam die - nach außen scheinende - "Bestie" Karl Heidemann beschrieben wird, hat mich aufs Äußerste fasziniert und in den Bann gezogen. Mit ihm wurde eine Figur geschaffen, mit der man - allen Gräueltaten zum Trotz - mitfiebert, mitlebt. Perfekt beschrieben, bis ins letzte Detail, sensibel, kurzatmig, fesselnd. Ein Buch, das leider viel zu früh zu Ende ging. Gratulation zu dem Meisterwerk!“ (Thomas Maric, Buchhändler in Leibnitz)


„Habe "Still" gelesen und bin schwer begeistert und beeindruckt! Eine großartige Geschichte, erinnert mich an starke Leseerlebnisse wie "Das Parfum" oder "Schlafes Bruder". Ich bedanke mich als Leser für dieses großartige Stück Literatur!!!“ (Martin Bär, Buchhändler in St. Johann im Pongau)


Das Buch ist so unglaublich großartig geschrieben, so märchenhaft und zeitlos, dass mir nur ein passender Vergleich eingefallen ist: ‚Das Parfum‘ von Patrick Süßkind." http://www.buchstaebliches.de/wohnzimmer/drama/


„Das beste, was ich in den letzten 15 Jahren gelesen habe! (…) Ein unglaubliches Buch, das von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann zieht und welches es mehr als verdient hat, in einem Atemzug mit den ganz großen Namen genannt zu werden!“ http://www.lovelybooks.de/autor/Thomas-Raab/Still-Chronik-eines-M%C3%B6rders-1129014878-w/


„Thomas Raab ist ein begnadeter Erzähler. Er hat hier keinen Krimi geschrieben, sondern eher die fiktive Biographie eines außergewöhnlichen Menschen. Die Sprache ist bildhaft, kraftvoll und eindringlich, zugleich aber auch wunderschön poetisch. Die Geschichte hat etwas Hypnotisches; man ist gebannt und kann nicht mehr von ihr lassen. Man wird in ein Wechselbad der Gefühle geworfen, zwischen fassungslosem Grauen über Karl Heidemanns Taten, stillem Staunen über die andere, gefühlvolle Seite des Protagonisten und genießerischem Auskosten des wunderbaren Schreibstils.“ Auf: http://www.lovelybooks.de