STILL

 

"Ein Serienkiller wie es noch keinen gab. ...Von den größten Ungeheuerlichkeiten erzählt Raab, aber nie stellt er die Gewalt aus, stets lässt er das Grauen spürbar werden, ohne sich an blutigen Details zu weiden. Nicht grobschlächtig ist Raabs Prosa, sondern fein. … Raab bedient sich Aufzählungen, Alliterationen, atrophierter Sätze. Konsequent setzt er auf Verbenschwund, lustvoll verdreht er die Syntax. … Dass die Geschichte mit dem Tod Karls enden wird, verrät uns Raab bereits auf der ersten Seite. Dass er trotzdem den Weg zu einem versöhnlichen, einem tröstlichen Finale findet, gehört zu den vielen wunderbaren Ideen, die in diesem fantastischen Roman versammelt sind."

(Markus Müntefering, SPIEGEL / LINK: gesamte Kritik)

 

"Sprachmächtig - wuchtig. "Still" bannt einen…"
(Sylvie Staude, FRANKFURTER Rundschau / LINK: gesamte Kritik)

 

"Was für ein Roman! Ein ungewöhnlicher Mix aus Lebensgeschichte, Psychogramm und Thriller. Literarisch, spannend, grandios."
(Literaturkritiker GÜNTER KEIL / LINK: gesamte Kritik)

 

"Reich an Metaphern, die die Geschichte aber nicht überladen, wirft „Still“ große Fragen auf, über Recht und Unrecht, Glaube und Gott. Vergleiche mit Robert Schneiders „Schlafes Bruder“ und Patrick Süskinds „Das Parfum“ drängen sich nicht nur auf, „Still“ hält ihnen auch stand. Raabs Premiere ohne Metzger ist mehr als geglückt. Ein großer Erzähler, ein großer Roman."
(
DIE PRESSE / LINK: gesamte Kritik)

 

"Thomas Raab ist ein leiser, formvollendeter Erzähler. Er hat ein grandioses Werk über die Anmut des Todes geschrieben, einen Mix aus Lebensgeschichte, Psychogramm und Thriller."

(ABENDZEITUNG) 

 

 

Weitere Pressestimmen unter: STILL wird lauter...

 



INHALT: Nur eines verschafft Karl Heidemann Erlösung von der unendlichen Qual des Lärms dieser Welt: die Stille des Todes. Blutig ist die Spur, die er in seinem Heimatdorf hinterlässt. Durch sein unfassbar sensibles Gehör hat er gelernt, sich lautlos wie ein Raubtier seinen Opfern zu nähern, nach Belieben das Geschenk des Todes zu bringen. Und doch findet er nie, wonach er sich sehnt: Liebe. Bis er auf einen Schatz stößt. Ein Schatz aus Fleisch und Blut. Ein Schatz, der alles ändert.