SEIT 27.5. 2020 in IHRER Buchhandlung:

 

Erste Pressestimmen:

 

"Nach einem erfolgreichen Auftakt gilt Teil zwei einer Reihe gern als Bewährungsprobe – der Wiener Autor besteht sie gekonnt mit den für ihn charakteristischen Ingredienzien: Viel Humor, mal tiefschwarz, mal ganz subtil, streut Raab da in die Handlung ein, in der dem Leser ganz wunderbar überzogene und doch irgendwie sehr lebensnahe Protagonisten begegnen, die diesmal in nicht unbeträchtlicher Zahl auf makabere Art und Weise aus dem Leben scheiden ... Kurz gesagt: Ein typischer Raab-Krimi, der richtig viel Spaß beim Lesen macht."

(DIE PRESSE, Mirjam Marits / 31.05. 2020)

 

"Raab hat vor dem Hintergrund des abgründigen Dorfkosmos eine Story über Frauenpower und eine gnadenlos kaltblütige Täterin entwickelt die eigentlich aus Gnade agiert."

(TREND Wirtschaftsmagazin, Michaela Knapp / 15.05.2020)

  

"Thomas Raab ist ein Meister der Sprache und beherrscht die Kunst, darin schwarzen Humor, Ernsthaftigkeit, Pragmatismus und Spannung zu vereinen. Daraus ein Buch wie „Helga räumt auf“ zu machen zeigt, dass sich sein Können mit dem großartigen „Metzger“ beiweitem nicht erschöpft hat – im Gegenteil."

(KRIMIKISTE, PodcastCaro Kruse, 20.05.2020 

 

"Thomas Raab liefert auch mit Teil 2 seiner Reihe ein unglaublich unterhaltsames, humorvolles, sprachlich feines Krimi-Vergnügen, das immer wieder Platz für ernste Gedanken lässt."

(KRONEN ZEITUNG, Franziska Trost, 05.05. 2020)


 Helga räumt auf:

Frau Huber ermittelt. Der zweite Fall

(erscheint JUNI 2020)

 

Flirrende Hitze über Glaubenthal, da brennen schon mal die Sicherungen durch.

 

So schön hat sich die alte Huber das vorgestellt: friedlich auf ihrer Hausbank sitzen, den herrlichen Blick über das Dorf genießen, eine hausgemachte Limonade in der Hand – und sich den ganzen Zirkus dort unten ersparen. Zu früh gefreut! Denn mit der Idylle ist es bald vorbei. Der allseits verhasste Schweinebauer Grubmüller ertrinkt besoffen in der eigenen Jauchegrube. Ein tragischer Unfall, will man meinen. Bis es kurz darauf den nächsten Mitbürger umhaut. Und spätestens da hat die alte Hanni Lunte gerochen. Ist hier eine alte Fehde neu entflammt? 

 

Mit Kittelkleid, Kopftuch und Kompressionsstrümpfen:

ein neuer Fall für Hannelore Huber

 

KLAPPENTEXT: Eigentlich hat sich die alte Huber von Herzen auf den Sommer gefreut. Herrlich ist das, wenn endlich wieder haufenweise Glaubenthaler in den Urlaub verschwinden! Eine paradiesische Stille legt sich über die Postkartenidylle, überall himmlische Ruhe. Bis auf den Friedhof, denn da ist plötzlich Akkordarbeit angesagt. Pünktlich zum Schulschluss braut sich etwas zusammen, werden Jauchegruben mit Planschbecken verwechselt (Amen) und steckt eine Leiche im Stroh. Ja, ganz richtig gelesen: Stroh. Genau genommen: im Strohballen. Die gewaltige Hitze steigt nämlich nicht nur den Rindviechern zu Kopf, sondern auch den Einheimischen. Was für die alte Huber ja durchaus dasselbe ist. Insbesondere wenn es um die Praxmosers und Grubmüllers geht. Seit zwei Generationen innig verfeindete Familien, die nun die Gunst der stillen Stunden nutzen, ihrer Zwietracht freien Lauf zu lassen. Und Hanni Huber stößt nicht nur höchstpersönlich auf weitere Leichen, sondern auch auf ein zauberhaftes Schattenwesen im Blumenkleid: Helga. 

Mit großartigem schwarzem Humor und düsterer Fabulierlust schickt Thomas Raab seine Ermittlerin in die Schusslinie zweier Familien. Und am Ende der Geschichte wird im beschaulichen Glaubenthal nichts mehr sein, wie es mal war.

 

 



Kiepenheuer&Witsch

(ISBN 978-3-462-05314-2)